- Warum die Cranger Kirmes 2026 schon am ersten Tag Rekorde verspricht
- Mehr als Fahrgeschäfte: Diese Attraktionen warten auf Familien und Volksfestfans
- O’zapft is in Lüneburg: 39. Oktoberfest bringt Wiesn-Gaudi auf die Sülzwiesen
- Dieser Stand ist Kult: Dorstener Traditionsmetzgerei wird „Bester auf Crange“
- Plötzlicher Wechsel auf Crange: Klassiker ersetzt spektakuläre Neuheit
- Sommerdom 2026: Hamburg dreht völlig auf!
- Feuerwerk, Fahrgeschäfte, Prominenz: Libori 2026 verspricht neun Tage Gänsehaut
- Sommerdom 2026 sprengt alle Erwartungen: Warum Hamburg jetzt fünf Wochen feiert
- Preis steigt: Der Barthelmarkt 2026 sorgt schon jetzt für Gesprächsstoff
- Vier Tage, die Mainburg beben lassen: Das Hopfenfest 2026 wird zum Volksfest-Hit
Nachrichten
- Redaktion
UNESCO würdigt Schaustellerkultur – Oldenburger Volksfeste erhalten bundesweite Anerkennung
UNESCO-Auszeichnung für Oldenburger Volksfeste
Die UNESCO hat die Schaustellerkultur auf deutschen Volksfesten als Immaterielles Kulturerbe anerkannt – eine Entscheidung, die auch für Oldenburg von großer Bedeutung ist. Die traditionsreichen Märkte der Stadt, allen voran der Kramermarkt im Herbst und der Lamberti-Markt in der Vorweihnachtszeit, prägen seit Generationen das gesellschaftliche Leben und gelten als Höhepunkte im Veranstaltungskalender.
Tradition und Identität für Oldenburg
Die Stadt Oldenburg sieht die Auszeichnung als besondere Wertschätzung und Ansporn, die Märkte gemeinsam mit den Schaustellerinnen und Schaustellern lebendig zu halten und weiterzuentwickeln. Nach Aussage des Marktmeisters Dennis Ostendorf seien die Märkte ein zentraler Bestandteil des kulturellen Lebens und schafften Orte der Begegnung für alle Menschen. Die Auszeichnung unterstreiche laut Stadt die herausragende Rolle der Märkte für Oldenburg.
Stimmen aus der Schaustellerbranche
Robért Hempen vom Oldenburger Schaustellerverband betonte, die Ehrung sei eine großartige Nachricht und echte Anerkennung für die Branche. Die Feste lebten von der Leidenschaft der Schaustellerfamilien und davon, Menschen zusammenzubringen. Laut Hempen zeige die Auszeichnung, wie wertvoll die Arbeit der Schausteller sei und mache die Branche besonders stolz.
Bundesweite Bedeutung der Schaustellerkultur
Die Deutsche UNESCO-Kommission würdigt mit der Aufnahme ins Verzeichnis eine über 1.200 Jahre gewachsene und lebendige Tradition. Bundesweit gestalten rund 5.600 Schaustellerfamilien fast 9.750 Volksfeste und begrüßen jährlich etwa 200 Millionen Besucherinnen und Besucher. Volksfeste wie Kirmes, Jahrmarkt und Weihnachtsmarkt stehen für Gemeinschaft, kulturelle Vielfalt und einen gelebten Austausch über gesellschaftliche Grenzen hinweg.
Der Oldenburger Kramermarkt: Das größte Volksfest im Nordwesten
Mit über einer Million Besucherinnen und Besuchern an zehn Tagen ist der Kramermarkt das größte Volksfest der Region. Rund 250 Buden und Fahrgeschäfte sorgen für beste Unterhaltung. Zu den Highlights zählen der Festumzug am ersten Samstag, der Laternenumzug am zweiten Freitag und drei spektakuläre Feuerwerke. Der 419. Kramermarkt findet vom 2. bis zum 11. Oktober 2026 statt.
Lamberti-Markt: Vorweihnachtliches Flair in der Innenstadt
Der Lamberti-Markt präsentiert sich als festlich geschmückte „kleine Stadt“ mit rund 110 Holzhütten, Verkaufsständen und viel Tannengrün zwischen Altem Rathaus, Sankt Lamberti-Kirche und Schloss. Über vier Wochen zieht der Markt Hunderttausende Besucher in seinen Bann und verbreitet eine besondere vorweihnachtliche Atmosphäre. Dieses Jahr findet der Lamberti-Markt vom 24. November bis 22. Dezember 2026 statt.
Meistgelesene Meldungen:
- „Schönstes Fahrgeschäft 2025“ ist Predator von Willy Kaiser
- Barthelmarkt-Parkplätze nicht befahrbar!
- Vorstand und Mitglieder bereiten sich auf die neue Kirmes-Saison vor
- Schreckliche Diagnose nach Oktoberfestbesuch
- Karlsruher Mess‘ trumpft mit absoluten Top-Fahrgeschäften auf
- Schaustellerbetriebe, Umzugsteilnehmer und Privatperson ausgezeichnet
- Polizei hat auf Barthelmarkt gut zu tun
- Neuer „Happy Coaster“ der Familie Krug geweiht
- Bierpreis auf dem Barthelmarkt steigt
- Am Freitag beginnt eines der ältesten Volksfeste
Das könnte Sie auch interessieren:
Warum die Cranger Kirmes 2026 schon am ersten Tag Rekorde verspricht
weiterlesenMehr als Fahrgeschäfte: Diese Attraktionen warten auf Familien und Volksfestfans
weiterlesenO’zapft is in Lüneburg: 39. Oktoberfest bringt Wiesn-Gaudi auf die Sülzwiesen
weiterlesen- Redaktion
Am Freitag, 10. April 2026, verwandelte sich das Nürnberger Frühlingsfest erneut in einen Ort der Begegnung und Freude: Zum alljährlichen Inklusionstag kamen fast 7.000 Gäste, die sich schon lange auf diesen Tag gefreut hätten. Dank der Unterstützung durch N-ERGIE und die Schausteller konnten Menschen mit Behinderung und ihre Begleiter von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr kostenlos Fahrgeschäfte nutzen, Spielbuden besuchen und Speisen zu Sonderpreisen genießen.
Prominente Unterstützung und herzliche Worte
Ute Scholz, Initiatorin des Inklusionstags, brachte dieses Jahr einen besonderen Gast mit: Karin Baumüller-Söder, die Ehefrau des Bayerischen Ministerpräsidenten. Baumüller-Söder äußerte laut indirekter Rede, dass die Aktion eine einzigartige Tradition sei, die Menschen mit Behinderung ermögliche, kostenlos Karussell zu fahren und das Volksfest zu erleben. Sie habe betont, dass das Event für viele eines der größten Highlights im Jahr sei und die Freude in den Gesichtern sichtbar werde. Es sei ihr eine große Freude gewesen, persönlich dabei zu sein und das Engagement aller Beteiligten – insbesondere von Ute Scholz – zu würdigen.
Ein gelungener Start und engagierte Partner
Der Tag begann mit dem Verteilen von Lebkuchenherzen und N-ERGIE-Cappys am Eingang Bayernstraße. Die Zusammenarbeit mit dem Energieunternehmen, das das Event seit 18 Jahren unterstütze, sei reibungslos und rekordverdächtig verlaufen. Der Süddeutsche Schaustellerverband bedankte sich herzlich bei allen Partnern, insbesondere bei Ute Scholz und Karin Baumüller-Söder
Rudi Bergmann, 2. Vorstand des Süddeutschen Schaustellerverbands, lobte die gemeinsame Organisation des Events, die jedes Jahr auf die Beine gestellt werde. Er habe betont, dass die sichtbare Freude aller Beteiligten das schönste Geschenk sei und dankte ausdrücklich allen Mitwirkenden.
Musik und Gemeinschaft
Im Festzelt sorgte die inklusive Band „Die Schmetterlinge“ für ausgelassene Stimmung, bevor die Bühne wieder den Gästen gehörte. Der Inklusionstag zeigte erneut, wie wichtig Engagement, Gemeinschaft und Teilhabe für ein lebendiges Volksfest sind.
Das Foto zeigt einen Teil der Personen, die mitgeholfen haben, diesen besonderen Tag auf dem Nürnberger Frühlingsfest auszurichten: von links nach rechts Stefan Gromer (Deutsches Institut für Katastrophenmagazin), Rita Heinemann (CSU-Stadträtin), Sabine Sendner (CSU-Stadträtin), Rudi Bergmann (Süddeutscher Schaustellerverband), Karin Baumüller-Söder, Initiatorin Ute Scholz, Magdalena Weigel, (Vorstand N-ERGIE), Christina Späth (Volksfestkönigin) und Gerhard John (Ehrenvorsitzender Lebenshilfe Land).
Meistgelesene Meldungen:
- „Schönstes Fahrgeschäft 2025“ ist Predator von Willy Kaiser
- Barthelmarkt-Parkplätze nicht befahrbar!
- Vorstand und Mitglieder bereiten sich auf die neue Kirmes-Saison vor
- Schreckliche Diagnose nach Oktoberfestbesuch
- Karlsruher Mess‘ trumpft mit absoluten Top-Fahrgeschäften auf
- Schaustellerbetriebe, Umzugsteilnehmer und Privatperson ausgezeichnet
- Polizei hat auf Barthelmarkt gut zu tun
- Neuer „Happy Coaster“ der Familie Krug geweiht
- Bierpreis auf dem Barthelmarkt steigt
- Am Freitag beginnt eines der ältesten Volksfeste
Das könnte Sie auch interessieren:
Warum die Cranger Kirmes 2026 schon am ersten Tag Rekorde verspricht
weiterlesenMehr als Fahrgeschäfte: Diese Attraktionen warten auf Familien und Volksfestfans
weiterlesenO’zapft is in Lüneburg: 39. Oktoberfest bringt Wiesn-Gaudi auf die Sülzwiesen
weiterlesen- Redaktion
Die Schaustellerkultur auf deutschen Volksfesten ist nun offiziell als Immaterielles Kulturerbe anerkannt. Die Deutsche UNESCO-Kommission hebt hervor, dass diese Tradition seit über 1.200 Jahren lebendig ist und von etwa 5.600 Schaustellerfamilien getragen wird. Damit wird die Bedeutung der Volksfestkultur für das soziale und kulturelle Miteinander in Deutschland besonders gewürdigt.
Jährlich besuchen rund 200 Millionen Gäste die etwa 9.750 Volksfeste, die unter verschiedenen Namen wie Kirmes, Jahrmarkt oder Schützenfest bekannt sind. Die Veranstaltungen bieten bei freiem Eintritt eine Plattform für Begegnungen und fördern den Austausch über gesellschaftliche, ethnische, religiöse und finanzielle Grenzen hinweg. Sie schaffen eine starke Identität und ermöglichen persönliche Kontakte, wie es in der Mitteilung heißt.
Die Schaustellerinnen und Schausteller gelten laut UNESCO als zentrale Träger dieser Kultur. Sie geben ihr Wissen und ihre handwerklichen Fertigkeiten von Generation zu Generation weiter und entwickeln ihre Angebote stetig fort – eine Kombination aus Tradition und Innovation, Vertrautem und Vielfalt.
Albert Ritter, Präsident des Deutschen Schaustellerbundes e.V., äußerte, die Aufnahme der Schaustellerkultur in das Verzeichnis sei eine große Ehre für den Berufsstand und ein deutliches Zeichen für die Wertschätzung der Volksfeste sowie der Weihnachtsmärkte. Diese seien weit mehr als bloße Freizeitangebote, sondern ein zentraler Bestandteil der kulturellen Identität. Die Auszeichnung bedeute sowohl Anerkennung als auch den Auftrag an die Politik, die Rahmenbedingungen für diese gelebte Volksfestkultur langfristig zu sichern.
Meistgelesene Meldungen:
- „Schönstes Fahrgeschäft 2025“ ist Predator von Willy Kaiser
- Barthelmarkt-Parkplätze nicht befahrbar!
- Vorstand und Mitglieder bereiten sich auf die neue Kirmes-Saison vor
- Schreckliche Diagnose nach Oktoberfestbesuch
- Karlsruher Mess‘ trumpft mit absoluten Top-Fahrgeschäften auf
- Schaustellerbetriebe, Umzugsteilnehmer und Privatperson ausgezeichnet
- Polizei hat auf Barthelmarkt gut zu tun
- Neuer „Happy Coaster“ der Familie Krug geweiht
- Bierpreis auf dem Barthelmarkt steigt
- Am Freitag beginnt eines der ältesten Volksfeste
Das könnte Sie auch interessieren:
Warum die Cranger Kirmes 2026 schon am ersten Tag Rekorde verspricht
weiterlesenMehr als Fahrgeschäfte: Diese Attraktionen warten auf Familien und Volksfestfans
weiterlesenO’zapft is in Lüneburg: 39. Oktoberfest bringt Wiesn-Gaudi auf die Sülzwiesen
weiterlesen- Redaktion
Die Stadt Schriesheim sowie die Einsatzkräfte blickten auf das erste Festwochenende des 445. Mathaisemarkts mit großer Zufriedenheit zurück. Nach Angaben der Organisatoren sei die Veranstaltung sehr erfolgreich verlaufen, wobei etwa 45.000 Menschen das Fest besuchten.
Festzug als Höhepunkt – Besucher trotz kühlem Wetter zahlreich
Das Highlight des Wochenendes stellte der große Festzug am Sonntag dar. Nach Angaben der Stadt hätten rund 22.000 Menschen die Straßen der Innenstadt gesäumt, um die 48 teilnehmenden Gruppen zu erleben. Die Besucherzahl lag zwar etwa 10.000 unter dem Wert des Vorjahres, was nach Einschätzung der Organisatoren jedoch der guten Stimmung keinen Abbruch tat. Während 2025 bei über 20 Grad und Sonnenschein gefeiert wurde, hätten sich die Gäste und Teilnehmenden in diesem Jahr bei Temperaturen unter 10 Grad wärmer anziehen müssen. Neben dem Wetter hätten auch parallel stattfindende Veranstaltungen in umliegenden Kommunen zur geringeren Besucherzahl beigetragen. Der Festzug verlief laut Stadtverwaltung gesittet und ohne besondere Vorkommnisse, die Verkehrs- und Parkdisziplin wurde als vorbildlich beschrieben.
Stadt und Einsatzkräfte loben friedlichen Verlauf
Insgesamt sei das erste Festwochenende sehr ruhig und friedlich verlaufen. Größere Zwischenfälle blieben aus, so das Ordnungsamt. Im Straßenverkehr zeigte sich laut Stadt ein entspannteres Bild als im Vorjahr; am Festzug-Sonntag mussten lediglich fünf Fahrzeuge abgeschleppt werden. An den Absperrungen kam es vereinzelt zu Diskussionen zwischen Autofahrern und Sicherheitsdienst, die aber jeweils schnell geklärt werden konnten.
Auch Polizei, Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zogen eine positive Zwischenbilanz. Die Polizei musste nur wenige Straftaten aufnehmen, hauptsächlich im Bereich Körperverletzung und Diebstahl. In einzelnen Fällen seien Platzverweise ausgesprochen und kleinere Streitigkeiten geschlichtet worden, die jedoch ohne größere Zwischenfälle beendet wurden.
Bis Sonntagabend hätten die Sanitäter des DRK insgesamt 53 Patientinnen und Patienten versorgt, wobei in drei Fällen ein Transport in umliegende Krankenhäuser notwendig gewesen sei. Insgesamt sprachen die Einsatzkräfte von einem typischen und ruhigen ersten Wochenende für den Mathaisemarkt.
Bürgermeister lobt Gemeinschaft und friedliche Atmosphäre
Bürgermeister Christoph Oeldorf zeigte sich laut Stadtverwaltung erfreut über den gelungenen Auftakt: Das erste Festwochenende habe einmal mehr gezeigt, wie lebendig und gemeinschaftlich die Stadt feiere. Trotz der kühlen Temperaturen sei die Stimmung gut und friedlich gewesen, unabhängig vom jeweiligen Festtag. Oeldorf bedankte sich ausdrücklich bei allen, die mitgeholfen hätten – von den Vereinen über die Einsatzkräfte bis zu den vielen Besucherinnen und Besuchern, die das Fest entspannt und fröhlich mitgetragen hätten. Abschließend betonte er, dass er sich auf die weiteren Festtage freue und allen weiterhin viel Spaß beim Feiern wünsche.
Meistgelesene Meldungen:
- „Schönstes Fahrgeschäft 2025“ ist Predator von Willy Kaiser
- Barthelmarkt-Parkplätze nicht befahrbar!
- Vorstand und Mitglieder bereiten sich auf die neue Kirmes-Saison vor
- Schreckliche Diagnose nach Oktoberfestbesuch
- Karlsruher Mess‘ trumpft mit absoluten Top-Fahrgeschäften auf
- Schaustellerbetriebe, Umzugsteilnehmer und Privatperson ausgezeichnet
- Polizei hat auf Barthelmarkt gut zu tun
- Neuer „Happy Coaster“ der Familie Krug geweiht
- Bierpreis auf dem Barthelmarkt steigt
- Am Freitag beginnt eines der ältesten Volksfeste
Das könnte Sie auch interessieren:
Warum die Cranger Kirmes 2026 schon am ersten Tag Rekorde verspricht
weiterlesenMehr als Fahrgeschäfte: Diese Attraktionen warten auf Familien und Volksfestfans
weiterlesenO’zapft is in Lüneburg: 39. Oktoberfest bringt Wiesn-Gaudi auf die Sülzwiesen
weiterlesen- Redaktion
Der Frühjahrssend 2026 in Münster war ein voller Erfolg: Die traditionsreiche Veranstaltung vor dem Schloss lockte trotz wechselhaftem Wetter rund 143.000 Besucherinnen und Besucher an. Die Stadt Münster zeigte sich nach Abschluss des neuntägigen Volksfestes am Sonntag, den 15. März, äußerst zufrieden und lobte die friedliche Atmosphäre sowie die positive Resonanz der Gäste.
Für die Sicherheit auf dem Veranstaltungsgelände sorgten Mitarbeitende des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) und eines beauftragten Sicherheitsdienstes. Das Gelände war wie in den Vorjahren eingezäunt und an vier Eingängen wurden Kontrollen durchgeführt. Die Ordnungskräfte stellten knapp 200 verbotene Gegenstände sicher – darunter Messer, Pfefferspray-Dosen und Scheren. Nach dem Sendbesuch konnten die Besitzerinnen und Besitzer ihre Gegenstände wieder in Empfang nehmen.
Die Stadt Münster zieht eine durchweg positive Bilanz: Der Frühjahrssend verlief weitgehend störungsfrei und wurde von den Gästen begeistert angenommen. Das Volksfest bleibt somit ein Highlight im Veranstaltungskalender der Region und unterstreicht den hohen Stellenwert von Sicherheit und Gastfreundschaft.
Meistgelesene Meldungen:
- „Schönstes Fahrgeschäft 2025“ ist Predator von Willy Kaiser
- Barthelmarkt-Parkplätze nicht befahrbar!
- Vorstand und Mitglieder bereiten sich auf die neue Kirmes-Saison vor
- Schreckliche Diagnose nach Oktoberfestbesuch
- Karlsruher Mess‘ trumpft mit absoluten Top-Fahrgeschäften auf
- Schaustellerbetriebe, Umzugsteilnehmer und Privatperson ausgezeichnet
- Polizei hat auf Barthelmarkt gut zu tun
- Neuer „Happy Coaster“ der Familie Krug geweiht
- Bierpreis auf dem Barthelmarkt steigt
- Am Freitag beginnt eines der ältesten Volksfeste




