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Kirmes/Volksfeste
- Redaktion

Stadt zieht positive Bilanz zum Pfaffenhofener Volksfest.
(km) Der Wettergott war dem 73. Pfaffenhofener Volksfest wohlgesonnen: Pünktlich zum Festzug am 1. September 2023 verschwanden die dunklen Regenwolken am Himmel und es herrschte zwölf Tage lang durchgehend bestes Volksfest-Wetter. Die Besucherinnen und Besucher nutzen das aus: Tausende Gäste strömten tagtäglich auf den Festplatz an der Türltorstraße. Alle Beteiligten sind mit dem Verlauf der „Pfaffenhofener Wiesn“ rundum zufrieden. So waren neben den klassischen Veranstaltungen wie dem Steinheben, dem Familien- und Kindernachmittag und dem Vereinsabend auch einige neue Programmpunkte der Festwirte besondere Besuchermagneten.
Volksfestreferent Richard Fischer zeigte sich begeistert:
„Das Volksfest 2023 kann – nicht zuletzt dank des Wetters – als großer Erfolg
gesehen werden. Die Atmosphäre auf dem Platz, die Stimmung in den Zelten und die
Auswahl an leiblichen und seelischen Freuden waren im Gesamtbild einfach
stimmig. Und so freut es mich ganz besonders, dass wieder so viele
unterschiedliche Leute zusammengekommen sind. Das ist es, was das Pfaffenhofener
Volksfest ausmacht, und das ist es, was wir beibehalten wollen.“
Eine Kennzahl des Erfolges ist in jedem Jahr die Menge der ausgeschenkten Getränke: 1.007 Hektoliter Getränke, davon 701 Hektoliter Bier, wurden an den zwölf Festtagen in den drei Zelten samt Biergärten ausgeschenkt. Damit reiht sich das diesjährige Pfaffenhofener Volksfest unter die insofern fünf erfolgreichsten „aller Zeiten“ ein. Sobald die Marke von 1.000 Hektolitern erreicht ist, kann aus Sicht der Stadtverwaltung von einem außergewöhnlich guten Jahr gesprochen werden.
Auch das Programm in den drei Festzelten kam bei den Gästen gut an. Die Festwirte setzten heuer auf eine Mischung aus altbewährten und neuen Programmpunkten. Von klassischer Blasmusik im Festzelt Tradition bis hin zu Partybands in den anderen Bierzelten war alles dabei. Neue Veranstaltungen waren beispielsweise die Erste Pfaffenhofener Mädels-Wiesn und eine Mallorca-Party im Zelt „Zum Spitz“ sowie die meistbesuchte Veranstaltung – der Auftritt von Ballermann-Entertainerin Mia Julia – im Festzelt Schneider. Auch am Landkreis-Vereinsabend ebenso wie am Montagabend beim Steinheben war das große Bierzelt sehr gut besucht. Für den traditionellen Volksfest-Sport meldeten sich deutlich mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmern an als im vergangenen Jahr.
Neu auf dem diesjährigen Volksfest war, dass Kartoffeln teilweise und Backwaren, Bier und Käse ausschließlich in Bio-Qualität angeboten wurden. Auch diese Umstellung kann als Erfolg verbucht werden.
Auch aus Sicht der Polizei und des Sicherheitsdienstes lief das Volksfest äußerst ruhig und friedlich ab: es gab lediglich eine telefonische Beschwerde wegen Ruhestörung und zwei alkoholbedingte Vorkommnisse bei den Verkehrskontrollen. Letztlich hat sich das Sicherheitskonzept mit starker, sichtbarer Präsenz von Sicherheitsdienst und Polizei erneut bewährt.
Insgesamt 94 Versorgungen hatte der BRK-Sanitätsdienst auf dem Volksfestplatz an den zwölf Tagen zu leisten. Sechs Personen mussten ins Krankenhaus gebracht werden, dabei handelte es sich jedoch größtenteils um Wundversorgungen.
„Bei bestem Wetter konnten die Pfaffenhofenerinnen und Pfaffenhofener ein friedliches Volksfest mit bester Stimmung genießen“, brachte Hauptamtsleiter Hans-Dieter Kappelmeier sein Resümee zum Volksfest 2023 auf den Punkt.
Das Volksfest in Zahlen
• Mit nur zwei Anzapf-Schlägen eröffnete Bürgermeister Thomas Herker auf der Bühne im großen Festzelt das 73. Pfaffenhofener Volksfest.
• Über 60 Vereine, Organisationen und Brauereien nahmen am prächtigen Festzug teil. Insgesamt zählte der Ausmarsch über 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
• Im Vergnügungspark gab es rund 40 Los- und Schießbuden, Brotzeitstände und Fahrgeschäfte.
• 1.007 Hektoliter Getränke wurden an den zwölf Festtagen in den drei Zelten samt Biergärten ausgeschenkt, davon waren 701 Hektoliter Bier.
• 2.900 von zirka 4.100 angeschriebenen Seniorinnen und Senioren folgten der Einladung der Stadt zu Bier und Hendl in die Festzelte.
• 218 Vereine kamen am Großen Landkreisvereinsabend zusammen. Davon wurden acht Vereine ausgelost, die sich in drei Wettkämpfen – einem Wissensspiel, im Maßkrug-Stemmen und im Schatzspiel – messen konnten. Als Preis erwartete sie 50 Liter Freibier beziehungsweise Geldpreise. Insgesamt wurden 2.000 Bier- und Hendlgutscheine von den Festwirten ausgegeben.
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Bildungszentrum, Vereine und Bundeswehr ziehen an einem Strang.
(km) Der Herbstfestmontag am 25. September 2023 in Niederstetten, offiziell der „Familientag“ und der „Tag der Vereine und Betriebe“ hält für die Kinder eine heißgeliebte Attraktion in petto: Bundeswehr, Bildungszentrum, Feuerwehr, Schwäbischer Albverein, TVN und Gewerbeverein richten gemeinsam mit der Stadt Niederstetten die Kinderspielwiese aus.
Generationen von Kindern haben sich schon durch den
Parcours verschiedenster Aktivstationen gespielt und am Ende, nach erfolgreichem
Abschluss, in den großen Topf mit den Freichips gegriffen die von der Stadt
Niederstetten und den Schaustellern zur Verfügung gestellt werden.
Und wer gerne die eine oder andere Runde mehr auf dem Karussell oder dem Scooter drehen will, für den bieten die Schausteller, es ist immerhin „Familientag“, am Montagnachmittag vergünstigte Preise an.
Doch auch das alljährliche Highlight des Nachmittags – die Kinderverpflegung – darf natürlich nicht fehlen. Und diese wird nicht einfach so bereitgestellt. In Niederstetten wird sie mit einem Hubschrauber der Bundeswehr eingeflogen.
Doch nicht nur dort unterstützt das in Niederstetten stationierten Transporthubschrauberregiment 30. Auch diverse Spielstationen werden von Regimentsangehörigen betreut und mit helfenden Händen wird tatkräftig bei Auf- und Abbau sowie bei der Kinderverpflegung mit angepackt. zirka 1.100 Soldatinnen und Soldaten und zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in der Hermann-Köhl-Kaserne. Ein großer Teil der Bundeswehrbediensteten lebt hier mit Familie, fühlt sich als „Steidemer“ und will sich am „Steidemer“ Fest der Feste – dem Herbstfest – einbringen.
Einen wichtigen Teil tragen auch die Vereine bei, die das Bildungszentrum schon viele Jahre bei der Durchführung unterstützen. So stellt der Gewerbeverein jedes Jahr großzügig die Preise der Verlosung nach der Kinderwiese zur Verfügung und auch Freiwillige Feuerwehr, die Fußballabteilung des TV Niederstetten und der Schwäbische Albverein bringen sich ein.
Beginn der Kinderwiese ist um 13:.00 Uhr und gegen 16:00 Uhr werden im Festzelt die Gewinner der Kinderwiese ausgelost.
Zum Abschluss des Herbstfestets ist also nochmal jede Menge geboten, bevor mit dem traditionellen „Winzertanz bei Nacht“ und der letzten Festzeltparty des Jahres mit den „Grumis“ das Herbstfest 2023 zu Ende geht.
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Ein Mann muss sich wegen Verletzung des Intimbereichs verantworten.
(km) Am Sonntagabend gegen 19:30 Uhr wurde ein 28-jähriger Mann aus Italien im Hofbräuzelt auf dem Oktoberfest von einer australischen Wiesnbesucherin dabei beobachtet, wie er ihrer 23-jährigen Freundin, ebenfalls aus Australien, unter das Dirndl filmte.
„Der Italiener konnte durch den Sicherheitsdienst bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden“, so ein Sprecher des Polizeipräsidiums München.
Und er fügte hinzu: „Nach einer Sicherheitsleistung von mehreren hundert Euro wurde er entlassen.“
Die Polizei hat gegen den 28-Jährigen eine Anzeige wegen Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen aufgenommen.

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Ein Unbekannter fügte einer Bedienung mit einem Bierkrug eine blutende Kopfplatzwunde zu.
(km) Am Samstagabend gegen 22:15 Uhr, kam es in einem Wiesn-Festzelt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Wiesnbesuchern. Eine 46-jährige Bedienung aus dem Landkreis Straubing-Bogen wollte daraufhin den Streit schlichten.
Doch dann nahm ein bislang unbekannter Mann einen Maßkrug und schlug ihm so massiv auf den Kopf der Bedienung, dass der Glaskrug zerbrach.
„Die Bedienung erlitt eine stark blutende Kopfplatzwunde und wurde umgehend ärztlich versorgt“, so ein Sprecher des Polizeipräsidiums München.
Und er fügte hinzu: „Der Täter konnte unerkannt flüchten.“
Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führt das Kommissariat 24 der Münchner Kriminalpolizei.
Der Täter wurde folgendermaßen beschrieben:
Er war mit einer Fake-Tracht, also einer Stofflederhose und einem grün-weiß-kariertem Trachtenhemd bekleidet. Er trug zur Tatzeit einen Vollbart und sprach Spanisch.
Die Polizei fragt: „Wer hat im angegebenen Zeitraum im Armbrustschützen-Festzelt, Station 53/54 im Gangbereich, Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?“
Hinweise dazu nimmt das Polizeipräsidium München, Kommissariat 24 unter der Telefonnummer (0 89) 29 10-0 entgegen.

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Auf den Schienen einer Achterbahn ereignete sich ein Betriebsunfall.
(km) Am Samstagabend gegen 22:15 Uhr stießen zwei Waggons einer Achterbahn auf dem Oktoberfestgelände miteinander zusammen. Nach ersten Erkenntnissen rollte ein Waggon gegen den dahinter Fahrenden.
„Hierdurch wurden acht Fahrgäste leicht verletzt und wurden durch den Sanitätsdienst ambulant behandelt“, so ein Sprecher des Polizeipräsidiums München.
Und er fügte hinzu: „Zwei Personen wurden in einem örtlichen Krankenhaus versorgt.“
Das Fahrgeschäft wurde nach dem Unfall von der Polizei gesperrt, denn die Ursache bedarf weiterer Ermittlungen.
„Hierzu erfolgt auch die Hinzuziehung eines Gutachters“, so der Präsidiumssprecher weiter.
Das Kommissariat 13 der Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

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