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Kirmes/Volksfeste
- Redaktion
Auf dem Gäubodenvolksfest wurden 740.000 Maß Bier ausgeschenkt.
(km) Das diesjährige Gäubodenvolksfest vom 11. August 2023 bis 21.
August 2023 in Straubing lockte über 1,3 Millionen Besucher an.
Verzehrt wurden in diesem Jahr geschätzt 7.400 Hektoliter Bier und Radler,
rund 50.000 Hähnchen und sage und schreibe 39 Ochsen.
Bei der gleichzeitig stattgefundenen Ostbayernschau wurden zirka 420.000
Besucher gezählt.
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- Redaktion
Beilngrieser Volksfest mit abwechslungsreichem Programm.
(km) Gemütlich miteinander feiern, Festatmosphäre und den Duft von bayerischen
Schmankerln schnuppern und sich bei vielen rasanten Fahrgeschäften den Bauch
kitzeln lassen.
Das Beilngrieser Volksfest von Freitag, 1. September 2023 bis Sonntag, 10.
September 2023 hat wieder jede Menge zu bieten: Vom traditionellen Festzug,
Waren- und Krammarkt, Hoagascht aber auch Partybands bis zur Oidn Altmühl-Wiesn
ist für Jung und Alt etwas geboten.
Die
Schaustellerfamilie Heindl aus Grafenwöhr bestückt das Beilngrieser Volksfest
mit Schau- und Fahrgeschäften. Die Festbesucher werden auch in diesem Jahr einen
reichhaltigen Vergnügungsbetrieb vorfinden.
Am
Freitag, 1. September 2023 von 19:00 Uhr bis 24:00 Uhr wird die Volksfestkönigin
gewählt, am Sonntag, 3. September 2023 um 14:00 Uhr findet der große
Volksfestumzug unter dem Motto „Blick zurück in die 1970er Jahre“, am Montag, 4.
September 2023 ist großer Familientag mit vergünstigten Preisen an Fahr- und
Schaugeschäften und am Donnerstag, 7. September 2023 zwischen 13:00 Uhr und
18:00 Uhr findet der Kindernachmittag mit ermäßigten Preisen statt.
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Das Bier, das im Zelt von Festwirt Daniel Feuerer ausgeschenkt wird,
kommt wie gewohnt wieder von der Brauerei Schattenhofer aus Beilngries.
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Sie ist einfach der Renner: die Oide Wiesn auf dem Südteil der
Theresienwiese.
(km) Angefangen hat alles im Jahr 2010 mit der
Jubiläumsfeier „200 Jahre Oktoberfest“. Nostalgische Volksfestattraktionen,
bunte Trachten, Pferderennen, Museums- und Tierzelt sowie Festzelte, in denen
Gemütlichkeit und bayrisches Brauchtum im Mittelpunkt standen, machten die
Veranstaltung zu einem absoluten Publikumsliebling. Mit der Oidn Wiesn setzt
sich dieser Erfolg fort. Sie ist, in etwas abgeänderter Form, seit 2011 zum
festen Bestandteil des Oktoberfests geworden.
Fans historischer Fahrgeschäfte werden auf der Oidn Wiesn glücklich. Hier dreht
sich der „Kettenflieger Kalb“ von 1919, die „Dicke Berta“ stellt Muskelkraft auf
die Probe, die „Fahrt ins Paradies“ über Berg und Tal und der 50er Jahre-Hit
„Calypso“ wecken Volksfest-Erinnerungen. Klassiker wie Schiffschaukel,
Kinderkarussell und Marionettentheater runden neben historischen Wurf- und
Schießbuden das nostalgische Angebot ab. Alle Fahrgeschäfte können für nur 1,50
Euro gefahren werden.
Im Museumszelt der
„Historischen Gesellschaft Bayerischer Schausteller e.V.“ wird die Geschichte
des Oktoberfestes lebendig. Exponate der „Münchner Schausteller-Stiftung“, deren
Sammlung im Münchner Stadtmuseum verwahrt ist, laden zu einer Reise durch die
Vergangenheit ein. Vom Münchner Springpferdekarussell aus dem Jahr 1945 über
einen Nachbau des Velodroms mit neuen Kinderfahrrädern bis zur Sammlung der
Oktoberfest-Anzapfschlegel gibt es viel zu entdecken. Zum wohligen Gruseln
verlockt die Sonderausstellung „Neue Geister eingetroffen“. In diesem Jahr sind
wieder die Drehorgelspieler mit von der Partie und am Stand des Fördervereins
Bairische Sprache und Dialekte e.V. kann jeder seine bairischen Sprachkenntnisse
testen. Vor dem Zelt können im Bulldog-Rondell wieder historische Traktoren,
Schlepper und mehr in Aktion bewundert werden.
Seit 1952 lobt die Landeshauptstadt München in einem Wettbewerb das
Oktoberfestplakat aus. Das Siegermotiv wirbt auf Plakaten, im Internet, und in
den sozialen Medien für die Wiesn und findet sich auf dem offiziellen
Sammlermaßkrug und anderen Lizenzartikeln. Die vollständige Plakatreihe ist im
Museumszelt ausgestellt. Im „Museumsstandl“ können exklusive Nachdrucke der
Oktoberfestplakate von 1952 bis 2018 zum Preis von 12 Euro pro Plakat erworben
werden.
Im restaurieren Zirkuswagen von 1970
finden bis zu 20 Personen auf historischen Straßenbahn-Bänken Platz. Draußen
gibt es Stehtische für insgesamt rund 30 Gäste. Im Angebot ist traditionell
bayerisches Schmalzgebäck, wie Auszogne oder Apfelschnecken. Dazu werden Kaffee,
Heiße Schokolade, Saft und Bio-Limo serviert.
Das
heutige Motodrom wird 1928 vom Münchner Schausteller Josef Ruprecht, einem
Münchner Schausteller, in Auftrag gegeben. Im Film „Die Todesarena“ von Kurt
Meisen (1953) wird die Wand neben Richard Häussler, Katharina Mayberg und Friedl
Hardt zum Filmstar. 1984 wurde Hugo Dabbert neuer Besitzer der Steilwand. Er
gibt ihr den Namen „Motodrom“, modernisiert die Wand mit einer neuen Parade, Lkw
und Schnelläuferwagen und erschafft „Die Motorellos“ mit einzigartigem Programm.
Im Jahr 2012 übergibt Dabbert das „Motodrom“ an Thomas Ottl und Donald
Ganslmeier, die das Geschäft heute führen.
Seit
40 Jahren fotografiert der amerikanische Münchner Christoph Doherty Gaudifotos
auf der Wiesn. Zu Volksfesten gehört die Fotografie als Attraktion schon seit
ihrer Erfindung. Jedes Jahr denkt sich Doherty neue Motive für die Prospekte
aus, häufig mit film- oder zeitgeschichtlichen Motiven, durch die die
Besucherinnen und Besucher dann den Kopf stecken.
Bei einem bunten Programm amüsieren sich Kinder ab sechs Jahren von 11:00
Uhr bis 15:00 Uhr im Museumszelt. Montags bis freitags können sie sich schminken
lassen und einen Luftballonkünstler bestaunen. Während der ganzen Woche bringt
der Förderverein für Bairische Sprache und Dialekte e.V. den Dialekt näher,
Drehorgelspieler gewähren Einblick in die Technik und die Kunst der Orgeln, ein
Hochradfahrer erzählt aus der Geschichte des Fahrrads und erläutert dessen
Konstruktion, die Betreiber vom Bulldog Rondell präsentieren und erklären ihre
historischen Fahrzeuge und im Velodrom können die Kids Runden auf verrückten
Fahrrädern drehen. Schulklassen sind herzlich willkommen.
Beim Suchspiel
auf der Oidn Wiesn lernt man einiges über die Geschichte der Schaustellerei. Wer
erfolgreich alle Fragen beantwortet, erhält das Wiesn-Diplom und darf sich über
einen kleinen Preis freuen. Das Museumszelt ist von 10:00 Uhr bis 23:30 Uhr
geöffnet. Der Eintritt ist frei, die Teilnahme am Kinderprogramm kostenlos.
Das Festzelt Tradition der Wirtefamilien Winklhofer
und Wieser setzt auf Blasmusik und Auftritte bayerischer Trachtenvereine.
Serviert wird Augustiner Wiesn-Edelstoff aus dem Holzfass im typischen
Keferloher. Im Limogarten mit Kinderwagen-Parkplatz, Kindertoiletten und
Wickelmöglichkeit können Kinder für einen Euro unbegrenzt Limo aus dem
Limobrunnen zapfen. Für die Weißbier-Fans gibt es einen eigenen Gartenbereich.
Am zweiten Wiesn-Montag, 25. September 2023, lässt
das Festzelt Tradition den „Maurer-Montag“ vergangener Tage als
„Handwerker-Montag“ aufleben: Egal aus welchem Handwerk sie kommen, Gäste, die
in ihrer Berufsbekleidung das Zelt besuchen, werden zwischen 10:00 Uhr und 12:00
Uhr auf zwei Weißwürste und eine kleine Brezn eingeladen. Im Garten werden
Bio-Wiesnhendl gegrillt, die man auch im Zelt bestellen kann. Auf der
Speisekarte finden sich außerdem viele regionale Produkte.
Das
Herzkasperl-Festzelt des Münchner Volkskulturpreisträgers und Wirts der
Traditionsgaststätte Fraunhofer, Josef „Beppi“ Bachmaier, ist das Zelt der
Musikantinnen und Musikanten. Die auftretenden Künstlerinnen und Künstler
spielen neue und alte Volksmusik. Sie spiegeln die gegenwärtige „Szene“ des
bairischen Sprachraums wider. Mit dabei sind auch Gruppen und Kapellen aus dem
gesamten Alpenraum. Eine Tages- und eine Abendkapelle spielen zur Tageszeit
passende Musik. Tagsüber präsentieren sich verschiedene kleine Gruppen, die zum
Zuhören, Mitsingen und Tanzen einladen. Im Biergarten sind kleinere Besetzungen
auf der Bühne zu hören oder aber sie spielen zwischen den Reihen „über den
Tisch“. Der Name des Festzelts ist eine Hommage an den Münchner Schauspieler und
Kabarettisten Jörg Hube und spielt auf den „Wiesn-Wahnsinn“ drüben auf dem
Oktoberfest-Gelände an. Die Küche bietet klassisch-bayerische Schmankerl ebenso
wie vegetarische und vegane Spezialitäten sowie Bio-Hendl.
Im Volkssängerzelt Schützenlisl® der Wirtsfamilie Stiftl nimmt die
Tradition der legendären Volkssängergrößen, wie Weiß Ferdl, Bally Prell oder
Hans Blädel großen Raum ein. Traudi Siferlinger, BR-Moderatorin und
Wirtshausmusik-Expertin, hat das Musikprogramm zusammengestellt. Mitsingen ist
ausdrücklich erwünscht. Auf der Speisekarte stehen Spezialitäten aus der
hauseigenen Metzgerei, Fairtrade-Produkte sowie vegetarische und vegane
Schmankerl, alles Spezialitäten aus der Region, die das Bayerische Bio-Siegel
oder das Siegel „Geprüfte Qualität Bayern“ tragen. Ausgeschenkt wird Augustiner
vom Holzfass in Steinkrügen und Weißbier von Hacker-Pschorr. Das Festzelt
Schützenlisl® wurde als Münchener Ökoprofit Betrieb und als klimaneutrales
Festzelt ausgezeichnet.
Die Oide Wiesn
auf einen Blick
Areal: 3,5 Hektar auf dem
Südteil der Theresienwiese
Eintritt: 4 Euro pro Person
Freier Eintritt für Kinder bis 14 Jahre und für
Schwerbehinderte ab einem GdB von 50 mit gültigem Schwerbehindertenausweis sowie
bei Vorlage eines Schwerbehindertenausweises mit Sichtvermerk B auch
Begleitperson frei.
Die Eintrittskarte beinhaltet freien Eintritt zum
Kulturprogramm der Festzelte
Fahrgeschäfte: 1,50 Euro
Betriebszeiten
Kassenöffnung: 10:00 Uhr
Beginn: 10:00 Uhr, am Eröffnungstag für die
Schaustellergeschäfte ab 12:00 Uhr
Kassenschließung: 21:00 Uhr, danach freier
Eintritt
Veranstaltungsende/Betriebsende:
Gastronomiebetriebe mit
Sitzplätzen: 23:30 Uhr (Ausschank- und Musikende: 22:30 Uhr)
Schausteller- und Warenverkaufsgeschäfte:
Eröffnungstag: 24:00 Uhr
Montag
mit Donnerstag: 23:30 Uhr
Freitag und Montag, 2. Oktober 2023: 24:00 Uhr
Samstag: 24:00 Uhr
Sonntag und Feiertag: 23:30 Uhr
Schließen des
Festgeländes:
Eröffnungstag: 24:00 Uhr
Montag mit Donnerstag: 23:30 Uhr
Freitag und Montag, 2. Oktober 2023: 24:00 Uhr
Samstag: 24:00 Uhr
Sonntag
und Feiertag: 23:30 Uhr
Bierpreis: 13,20 Euro bis 14,20 Euro (2022: 12,60
Euro bis 13,40 Euro)
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- Redaktion
Am letzten Volksfesttag, am Montag, erwartet die Besucher am
Gäubodenvolksfest in Straubing nochmal einige Programmhighlights.
(km) Am Montag, 21. August 2023 bietet der Familiennachmittag von 11:30 Uhr
bis 19:00 Uhr mit halben Fahrpreisen und Sonderaktionen ein preiswertes
Vergnügen beim Gäubodenvolksfest Straubing.
Bereits Tradition hat im Historischen Bereich der Nostalgie Circus Carlos. Die
Zirkusfamilie Kollmann schlägt wieder ihr Zelt auf und zeigt in der achten
Generation an allen Festtagen um 14:00 Uhr und 18:00 Uhr sowie am Samstag und
Sonntag zusätzlich um 12:00 Uhr Zirkusvorstellungen.
Am Familiennachmittag findet zusätzlich um 14:00 Uhr eine Zirkusschule mit
Mitmachprogramm statt. Ebenfalls am Familiennachmittag wird um 15:00 Uhr ein
Kasperltheater gezeigt. Abends schließt das Programm des Zirkus um 20:30 Uhr mit
einer Feuer-Show. Bei allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei!
Von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr können Kinder heuer echte Prinzessinnen
und Superhelden auf dem Festplatz treffen und mit Ihnen zusammen Fotos machen.
Im Rahmen des Gäubodenvolksfestes findet am Montag,
21. August 2023 von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Festzelt Reisinger ein Offener
Tanznachmittag statt. Die Einladung ergeht an alle tanzbegeisterten Menschen:
egal ob Jung oder Alt, Menschen mit und ohne Handicap und insbesondere auch
Rollstuhlfahrer.
Zum gemütlichen Miteinander und
zum Tanz spielt die Band „Steffi & the Bluejeans“ auf. Auf einer eigens
aufgebauten Tanzfläche besteht die Möglichkeit, das Tanzbein ausgiebig zu
schwingen.
Zum Abschluss des Gäubodenvolksfestes
erstrahlt am Montag ab 22:00 Uhr der nächtliche Himmel im imposanten
Lichterglanz über dem Festplatz. Die Zuschauer können sich wieder auf viele
verschiedene Bilder freuen und sich an einem glitzernden Lichtermeer am Himmel
begeistern. Vom Bereich des Busbahnhofes ist das Spektakel besonders gut zu
beobachten. Rotgoldene Päonien, gefächerte Kometenrohre, kreisende Sonnenräder,
riesige schwere Silberfontänen, grandiose Magnesiumsterne und prächtige
Feuertöpfe werden dem Zuseher noch lange in Erinnerung bleiben. Das
pyrotechnische Erlebnis par Excellence, wie immer aus den bewährten Händen von
Peter Sauer aus Gersthofen bei Augsburg.
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In genau sechs Wochen präsentiert sich Oldenburg wieder in Feierlaune.
(km) Am Freitag, 29. September 2023, beginnt das größte
Volksfest im Nordwesten – der Oldenburger Kramermarkt. Die Planungen sind
bereits in vollem Gange. Für die Großfahrgeschäfte wurden bereits Zusagen
getroffen. „Auch im Jahr 2023 erwartet uns ein toller Mix aus
Familienfahrgeschäften, spektakulären Groß- und Rundfahrgeschäften, aber auch
ein tolles Angebot für die Kleinsten. Bei den Planungen ist an alle
Altersgruppen gedacht worden“, betont Marktmeister Dennis Ostendorf.
BDas Highlight des Marktes ist natürlich wieder das Riesenrad von Patrick
Greier. Mit einer Höhe von rund 60 Metern wird eines der weltweit größten,
reisenden Riesenräder wieder weithin sichtbarer Blickfang und beliebter
Treffpunkt sein.
Darüber hinaus wird der diesjährige Kramermarkt gleich
sechs Neuheiten bieten: Neu dabei ist die vollthematische Riesenschaukel
„Excalibur“ der Firma Bruch, die für die hartgesottenen Besucherinnen und
Besucher des Kramermarktes Fahrspaß in knapp 50 Metern Höhe bietet.
Das Hochrundfahrgeschäft „Kick Down“ von Maik Landwermann vereint
drei Bewegungsabläufe. Auf einem sich drehenden Arm mit einer schräg
angeordneten Drehachse rotiert eine Platte in entgegengesetzter Richtung.
Mit „Nitro –
the Race“ wird der Schaustellerbetrieb von Halle einen neuen modernen
Autoscooter präsentierten. Der neue 2-Säulen-Scooter wurde erst im letzten Jahr
fertiggestellt.
Mit dem „Kaleidoskop – Das
magische Auge der Phantasie“ bietet Marcel Böttger ein Laufgeschäft für die
ganze Familie. Mit einer 3D-Brille ausgestattet durchlebt der Besucher auf über
80 Metern Laufwegen 20 Attraktionen von ungeahnter Faszination.
Mit der
„Chaosfabrik“ von Manuel Meyer bietet der Kramermarkt zudem ein weiteres im Jahr
2022 fertiggestelltes Laufgeschäft für die ganze Familie. Über drei Stockwerke
sind verschiedene thematische Hindernisse zu bewältigen. Das Highlight bietet
dabei ein großer Wasserparcours.
Neu dabei ist
ebenfalls „Bruno’s freche Farm“ von Frank Ahrend. Auf einer einzigartigen
Traktorbahn, die vergleichbar mit der Fahrt eines Schnauferls ist, können
bereits die jüngsten Marktbesucher eine erlebnisreiche Fahrt durch einen
Bauernhof erleben.
Ein weiteres Highlight des diesjährigen Kramermarktes
ist die „Wilde Maus XXL“ der Firma Max Eberhard & Sohn GmbH, die nach 2018 und
2019 das dritte Mal in Oldenburg gastiert. Die Höhe von 30 Metern und eine
Schienenlänge von mehr als 600 Metern sorgen für ein außergewöhnliches
Fahrerlebnis.
Aber auch für Personen, die es
nicht so rasant mögen, wird eine Achterbahnfahrt geboten. Mit „Kuddel der Hai“
von Pascal Heinen bietet eine Familienachterbahn Adrenalin auf 135 Metern
Schienenlänge für die ganze Familie.
Natürlich darf auch eine
Wildwasserbahn nicht fehlen: In diesem Jahr wird der „Piraten-Fluss“ der Firma
Heitmann-Schneider für ein nasses Vergnügen sorgen.
Nach vielen Jahren wird der „Hexentanz“ der Familie Markmann den Kramermarkt
wieder beschicken. Bei dem rasanten Fahrgeschäft sind jeweils zwei Gondeln an
einem Arm angelegt und drehen sich vertikal um diesen.
Auch für Grusel
wird gesorgt. Nach mehreren Jahren Abstinenz sorgt das „Daemonium“ von Blume für
Angst und Schrecken in frei drehbaren Gondeln auf vier Ebenen.
Auch der „Commander“ von Sascha Hanstein ist in diesem Jahr wieder am
Start. Das rasante Rundfahrgeschäft vom Typ „Shake“ bietet variable
Fahrmöglichkeiten, wobei die einzelnen Gondeln die entstehenden Drehkräfte in
Loopings und seitliche Drehungen umsetzen.
Die Freunde rasanter Fahrten
in sich überschlagenden Gondeln können sich in diesem Jahr am Propeller „Jekyll
& Hyde“ von Bethel Thelen jr. erfreuen. In bis zu 40 Meter Höhe drehen sich die
Gondeln dieses aufwendig gestalteten Geschäfts, das nach 2016 und 2018 und 2022
zum vierten Mal in Oldenburg gastiert.
Das
Laufgeschäft „Big Bamboo“ von Robért Hempen versprüht Südseeflair in Oldenburg:
Neben einem einzigartigen Parcours mit vielen Highlights wird ein Programm mit
Live-Shows und Animation für die ganze Familie angeboten.
Abgerundet wird
das Angebot der Hoch- und Rundfahrgeschäfte durch echte Klassiker wie „Break
Dance“, „Musik-Express“, „Octopussy“, „Take Off“ und „Wellenflug“, die Jahr für
Jahr das Oldenburger Publikum begeistern. Hierzu zählen auch drei weitere
Autoscooter. Auch wird es wieder eine Rutsche und ein „Looping the Loop“ geben.
Neben der Premiere im Vorjahr wird die OLs Brauerei
auch in diesem Jahr mit einem Festzelt den Kramermarkt bereichern. Dabei wird
das Platzangebot aus dem letzten Jahr erheblich ausgeweitet, da das Zelt vor
allem an den besucherstarken Tagen stark ausgelastet gewesen ist.
Darüber hinaus wird auch die Caesars Dancing Hall in diesem Jahr mit ihrem
gewohnten Angebot auf dem Kramermarkt vertreten sein.
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