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Kirmes/Volksfeste

Dorfkirmes für ganz NRW: Warum Crange auch 2026 Millionen begeistert

Redaktion
19. August 2026

Cranger Kirmes 2026: Millionen-Andrang, Hitze-Delle und ein abgesagtes Feuerwerk


Größtes Volksfest in NRW: Crange bleibt der Publikumsmagnet am Rhein-Herne-Kanal

Die Cranger Kirmes 2026 endete am Sonntag um Mitternacht. Bis zum Abend besuchten rund 3,9 Millionen Gäste das größte Volksfest in Nordrhein-Westfalen. Überschattet wurde das Finale von einer Entscheidung aus Sicherheitsgründen: Das für Sonntagabend geplante Höhenfeuerwerk musste wegen anhaltender Trockenheit und erhöhter Brandgefahr abgesagt werden.

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Veranstalter ziehen positive Bilanz nach elf Kirmestagen

Die Veranstalter bewerteten die Cranger Kirmes am Sonntagmittag als sehr schön und familiär; elf Tage lang habe eine Atmosphäre mit Urlaubsgefühl und gutem Besuch geherrscht. Kirmesdezernent Frank Burbulla erklärte, es sei ein fröhliches und friedliches Volksfest gewesen. 

Hitze sorgt für Einbruch – Wochenende bringt den Ausgleich

Dass das Volksfest am Rhein-Herne-Kanal ein Zuschauermagnet bleibt, zeigten vor allem die letzten beiden Tage. Die extreme Hitze am Donnerstag und Freitag habe zwar für eine kleine Delle und einen Umsatzeinbruch vor allem bei den Imbissbetrieben gesorgt, erklärte Patrick Arens, Präsident des Bundesverbandes für Schausteller und Marktkaufleute. Der Samstag mit rund einer halben Million Gästen und der sehr gut besuchte Sonntag hätten die Schausteller jedoch entschädigt.

Burbulla dankte den Anwohnenden, die viel Verständnis aufgebracht und ihre Kirmes einfach mitgefeiert hätten. Besonders in Erinnerung geblieben seien ihm die stehenden Ovationen für die Feuerwehr beim Ehrenamtsabend im Festzelt, die bewegende Solidarisierung, die fitten Besucherinnen und Besucher beim Seniorennachmittag sowie das neue Konzept des Pferdemarktes. Auch die Sonnenfinsternis habe ihn beeindruckt; damit habe sich sogar der Mond von Wanne-Eickel dem galaktischen Motto angeschlossen.



Cranger Kirmes 2027: Späterer Start an Wochentagen wird geprüft

Für die Cranger Kirmes 2027 vom 5. bis 15. August kündigte Burbulla eine intensive Prüfung des Kirmesbeginns an den Wochentagen an. Man stehe im engen Austausch mit den Schaustellern, den Start von montags bis donnerstags auf 14:00 Uhr zu verschieben. Dies sei sowohl der Mittagshitze als auch dem Arbeitsschutz geschuldet.

Ebenfalls im Gespräch ist für das kommende Jahr eine engere Kooperation mit der Rheinkirmes in Düsseldorf. Burbulla erklärte, der Oberbürgermeister stehe im Austausch mit seinem Düsseldorfer Amtskollegen. Eventuell könne wieder ein Mottowagen von Jacques Tilly den Kirmesumzug bereichern.


Wasserduschen und Sprühnebel gegen die Hitze

Kirmes-Chef Eduard Belker, Leiter des Fachbereichs Öffentliche Ordnung in Herne, sah in den elf Tagen keine organisatorischen Probleme. Bei den 51 Fahrgeschäften wollte er keine Hitliste aufstellen, sagte aber, die Neuheiten seien gut angenommen worden. Er bedankte sich bei den Schaustellern, die sich vehement gegen die Hitze gestemmt hätten – unter anderem mit Wasserduschen und Sprühnebel für die Besucherinnen und Besucher.



Polizei, Feuerwehr und Rotes Kreuz melden entspannte Lage

Polizei, Feuerwehr und DRK zogen am Sonntagmittag eine positive Zwischenbilanz. Bis Sonntagmittag um 12:00 Uhr kam es zu 140 Polizeieinsätzen. Polizeiführer Andreas Derks bewertete diese Zahl angesichts von rund 3,5 Millionen Besuchern in den ersten zehn Tagen als mehr als überschaubar. Auch die Verkehrslage rund um den Kirmesplatz sei extrem entspannt gewesen; für die Verkehrslenkung habe bis Sonntagmittag keine einzige Straße gesperrt werden müssen.

Die Feuerwehr fuhr an den bisherigen zehn Tagen 32 Rettungseinsätze und leistete 28-mal Erste Hilfe. Christian Märkert, Chef der Berufsfeuerwehr Herne, lobte die Ehrenamtlichen des DRK, die vor allem bei der Erstversorgung unterstützt hätten. Benedikt Harting, Wachleiter des Deutschen Roten Kreuzes, bilanzierte rund 600 Einsätze, zumeist wegen Kreislaufschwäche, und sprach von einer entspannten Kirmes.


Schausteller trotz Wetterextremen zufrieden

Die Schausteller wollten die positive Bilanz der Veranstalter und Hilfskräfte nicht schmälern. Arens erklärte, extremes Wetter – ob starke Niederschläge oder 40 Grad Hitze – schade der Branche immer. Trotz der Umsatzeinbußen durch die hohen Temperaturen sei man zufrieden.

Das Besondere an den vergangenen Tagen sei für Arens gewesen, dass Crange zwar eine galaktische Kirmes gewesen sei, im Herzen aber eine Dorfkirmes für ganz NRW bleibe. Auf dem Platz zeigten alle Herz: die Besucherinnen und Besucher, der Veranstalter und die Schausteller. Albert Ritter, Präsident des Deutschen Schausteller-Bundes, betonte ebenfalls das gute Miteinander vor und hinter den Kulissen. Crange sei und bleibe für ihn die Mutter aller Volksfeste mit einem besonders starken Wir-Gefühl.

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Der Dilsemer Määrt ruft: Was Besucher Ende August erwartet

Redaktion
19. August 2026

Düdelsheimer Markt 2026: Vier Tage, die die Region elektrisieren


Vier Tage Ausnahmezustand: Der Düdelsheimer Markt 2026 zieht alle Generationen an

Wenn Ende August der Duft von gebrannten Mandeln durch die Straßen zieht, Kinderlachen über den Festplatz hallt und im Festzelt die ersten Beats einsetzen, ist klar: Der Düdelsheimer Markt 2026 steht vor der Tür. Vom 28. bis 31. August wird der traditionsreiche Dilsemer Määrt erneut zum Treffpunkt für Familien, Freunde, Vereine und Gäste aus der ganzen Region.

Vier Tage lang verwandelt sich Düdelsheim in eine lebendige Festmeile. Musik, Fahrgeschäfte, regionale Angebote und kulinarische Klassiker machen den Markt zu einem Ereignis, das weit über den Ort hinausstrahlt. Der Düdelsheimer Markt verbindet echte Volksfesttradition mit moderner Unterhaltung – und verspricht Momente, über die Besucher noch lange sprechen werden.

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Festzelt als Publikumsmagnet: Hier schlägt das Herz des Marktes

Das Festzelt bleibt auch 2026 der zentrale Anziehungspunkt des Düdelsheimer Marktes. Bereits am Freitagabend startet das Volksfest mit der FFH JUST PARTY. Das bekannte Duo Buffalo & Wallace sorgt für einen energiegeladenen Auftakt und bringt die Besucher direkt in Feierlaune.

Am Samstagabend übernimmt die Haagrenner Hausband die Bühne. Mit Partyhits, Stimmungsklassikern und der passenden Portion Volksfestgefühl wird das Festzelt zum Treffpunkt für alle, die gemeinsam feiern, tanzen und den Sommerabend genießen wollen.



Sonntag voller Musik: Vereine zeigen, was die Region kann

Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Musikvereine. Beim beliebten Tag der Musik präsentieren Orchester und Musikgruppen aus der Region ihr Können und machen den Düdelsheimer Markt zu einem Treffpunkt für Musikliebhaber jeden Alters. Anschließend lädt der Senioren-Tanztee mit der Tanzschule Scheer zu Kaffee, Kuchen, Gesprächen und Tanz ins Festzelt ein.



Marktmontag mit Frühschoppen: Das große Finale im Festzelt

Am Marktmontag heißt es noch einmal: zusammenkommen, anstoßen und den Markt ausklingen lassen. Beim traditionellen Marktfrühschoppen sorgen „…eine Band namens Wanda“ und anschließend DJ Mo für einen stimmungsvollen Abschluss eines unvergesslichen Wochenendes.



Fahrgeschäfte, Schausteller und Nervenkitzel auf dem Festplatz

Auch auf dem Festplatz gibt es 2026 wieder viel zu erleben. Rasante Fahrgeschäfte, klassische Volksfestattraktionen und beliebte Schausteller sorgen für Abwechslung, Spannung und Spaß für Besucher jeden Alters.

Mit dabei sind unter anderem der Autoscooter der Schaustellerfamilie Kreuser, der Flying Swing der Schaustellerfamilie Walldorf sowie die spektakuläre Überschlagsschaukel Mad Max, die bereits im vergangenen Jahr zu den Publikumslieblingen zählte.



Regionalmarkt, Krammarkt und Genuss: Schlendern, staunen, probieren

Wer das Markttreiben entspannt genießen möchte, findet auf dem Regional- und Krammarkt zahlreiche Stände, liebevoll gefertigte Produkte und kulinarische Spezialitäten. Von gebrannten Mandeln über Langos und Flammkuchen bis zu herzhaften Volksfestklassikern ist für jeden Geschmack etwas dabei.



Familiennachmittag: Vergünstigungen und Erlebnisse für Kinder

Der Samstagnachmittag gehört den Familien. Beim großen Familiennachmittag warten attraktive Vergünstigungen auf den Fahrgeschäften sowie zahlreiche Erlebnisse für Kinder, Eltern und Großeltern. Damit wird der Düdelsheimer Markt auch 2026 zu einem Ausflugsziel für die ganze Familie.



Ein Volksfest, das Generationen verbindet

Seit Jahrzehnten zählt der Düdelsheimer Markt zu den beliebtesten Volksfesten der Region. Hier treffen sich Freunde, Nachbarn und Familien, hier entstehen Erinnerungen und Geschichten, die noch lange nach dem letzten Festtag weitererzählt werden. Genau diese Mischung aus Tradition, Gemeinschaft und moderner Unterhaltung macht den Dilsemer Määrt so besonders.



Meinung der Redaktion

Der Düdelsheimer Markt 2026 bietet vom 28. bis 31. August alles, was ein großes Volksfest ausmacht: Musik, Emotionen, Fahrgeschäfte, Marktstände, Genuss und echte Gemeinschaft. Wer Tradition erleben und zugleich ausgelassen feiern möchte, sollte sich dieses Wochenende vormerken.



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Nach elf Tagen Ausnahmezustand: Bilanz zum Gäubodenvolksfest 2026

Redaktion
19. August 2026

Gäubodenvolksfest 2026 zieht positive Bilanz: 1,25 Millionen Gäste feiern in Straubing


Positive Bilanz nach elf Festtagen

Straubing zieht nach dem Gäubodenvolksfest 2026 eine positive Bilanz. Bayerns zweitgrößtes Volksfest lockte an elf Tagen rund 1,25 Millionen Gäste an. Auch die Ostbayernschau erwies sich mit etwa 380.000 Besucherinnen und Besuchern erneut als Publikumsmagnet. Trotz großer Hitze, Schienenersatzverkehr und eines bewussteren Konsumverhaltens sei der Zuspruch insgesamt gut gewesen.

Betriebsleiter Daniel Winklmaier von der Straubinger Ausstellungs- und Veranstaltungs GmbH erklärte in einer ersten Bilanz, man sei mit dem Verlauf sehr zufrieden. Es habe sich um ein erfolgreiches und sehr sicheres Gäubodenvolksfest mit Ostbayernschau gehandelt, das bei beiden Veranstaltungen gute Besucherzahlen erreicht habe. Die Veranstalter hoben außerdem hervor, dass das Fest positiv, sicher und entspannt verlaufen sei.

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Straubing im Ausnahmezustand

Für Straubing bedeutete die Volksfestzeit auch 2026 wieder einen heiter-beschwingten Ausnahmezustand. Rund 1,25 Millionen Gäste entsprechen etwa dem 25-Fachen der Einwohnerzahl der Stadt. Diese Zahl zeigt, welche enorme Bedeutung die elf Festtage für die niederbayerische Stadt haben.



Heiße Temperaturen prägen das Volksfestwetter

Das Wetter zeigte sich während des Gäubodenvolksfests durchwegs sehr heiß. Als einzige Ausnahme wurde Montag, der 17. August 2026, genannt. Besonders gelobt wurden erneut der Komfort in den Bierzelten mit rund 27.500 Plätzen sowie die Qualität des umfangreichen Unterhaltungsprogramms.



Festbier, Hendl und Erfrischung: Die Genuss-Bilanz

In den sieben Festzelten standen klassische und moderne Schmankerl sowie Bierspezialitäten aus fünf Brauereien auf dem Programm. Entlang der mehrere Kilometer langen Genussmeile warben rund 60 süße und salzige, heiße und kalte Imbissangebote um den Appetit der Besucher. Rund 660.000 Liter Festbier wurden ausgeschenkt und damit etwas weniger als im Vorjahr mit 680.000 Litern.

Besonders gefragt waren erneut kalte Speisen. Insgesamt verzehrten die Besucher rund 45.000 Volksfest-Gickerl und 29 Ochsen. Auch die vier Trinkwasserbrunnen wurden rege genutzt. Kostenlose Damenhygieneartikel und Powerbank-Stationen stießen ebenfalls auf großes Interesse.



Fahrgeschäfte und Attraktionen kommen gut an

Erstklassige Beschickung mit zwei Weltpremieren und die größte mobile Geisterbahn der Welt 
Die Rückmeldungen der Betreiber der rund 130 Fahrgeschäfte und Attraktionen des rund 100.000 Quadratmeter großen Vergnügungsparks sind durchweg positiv, resümierte das Organisationsteam. Alle Fahrgeschäfte wurden gut vom Publikum angenommen. 



Veranstaltungstermine 2027

Bereits fest stehen die Termine für das kommende Jahr. Das Gäubodenvolksfest wird dann vom 13. bis 23. August stattfinden, die Ostbayernschau vom 14. bis 22. August 2027.



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Warum die Cranger Kirmes 2026 schon am ersten Tag Rekorde verspricht

Redaktion
09. August 2026

Cranger Kirmes 2026 offiziell eröffnet: Warum dieses Volksfest für NRW mehr ist als nur Rummel

Mit zwei Schlägen und viel Applaus: So startete Crange offiziell in die Kirmeszeit

Die Cranger Kirmes 2026 ist offiziell eröffnet. Am Freitag gab Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda gemeinsam mit NRW-Minister Karl-Josef Laumann den Startschuss für das größte Volksfest in Nordrhein-Westfalen. Um 14:34 Uhr sprach Dudda die traditionellen Eröffnungsworte „Piel op no Crange!“. Zuvor hatte er den Fassanstich in der Cranger Festhalle vor rund 2.000 Besuchern mit nur zwei Schlägen gemeistert.

Schon der Auftakt am Donnerstag zeigte, welche Strahlkraft die Kirmes besitzt: Die Karussells drehten sich ab 13 Uhr, rund 200.000 Gäste kamen bei bestem Kirmeswetter auf den Platz. Das waren nach Angaben des Veranstalters etwa 50.000 Besucherinnen und Besucher mehr als im Vorjahr. Bis zum letzten Kirmestag am 16. August werden mehr als vier Millionen Menschen erwartet.

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Vier Millionen Gäste erwartet: Was Dudda den Besuchern mit auf den Weg gibt

Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda machte bei der Eröffnung deutlich, dass die Millionen Gäste respektvoll miteinander umgehen, friedlich feiern und sich in schwierigen Zeiten Freude am Leben gönnen sollten. Zugleich dankte er den Schaustellerinnen und Schaustellern sowie den Anwohnerinnen und Anwohnern für Toleranz und Verständnis. Die Kirmes gehöre den Menschen, deshalb sollten alle darauf achten und verhindern, dass jemand respektlos gegenüber Nachbarn, Ordnungsdiensten, Polizei oder Rettungskräften auftrete.



Ein Lebkuchenherz für den Minister: Warum Laumann Crange als wichtiges Signal sieht

NRW-Minister Karl-Josef Laumann, den Dudda als echten Kirmes-Kenner beschrieb, hob die gesellschaftliche Bedeutung von Volksfesten hervor. In dieser Zeit brauche man solche Feste mehr denn je, sagte er sinngemäß. Menschen müssten wieder miteinander ins Gespräch kommen, auch außerhalb der eigenen Milieus und auch dann, wenn sie nicht einer Meinung seien. Volksfeste wie die Cranger Kirmes seien deshalb gelebte Demokratie im Kleinen.

Für diese Worte erhielt Laumann ein großes Cranger Lebkuchenherz, das er sich direkt umhängte. Anschließend ging es gemeinsam mit Hernes Oberbürgermeister zum Fassanstich. Helfen musste der Minister dabei nicht: Mit zwei Schlägen stellte Dudda unter Konfettiregen und Bollerschüssen seinen persönlichen Rekord ein.



The BossHoss verwandeln das Festzelt: Warum dieser Auftritt in Erinnerung bleibt

Nach der offiziellen Eröffnung wurde aus dem Cranger Festzelt für rund 35 Minuten ein Saloon. Alec „Boss“ Völkel und Sascha „Hoss“ Vollmer von „The BossHoss“ präsentierten Country-Rock ohne Schnörkel und brachten das Publikum zum Mitsingen und Mitklatschen. Der Auftritt endete mit einem vielstimmigen „Oh wie ist das schön …“ der etwa 2.000 Besucherinnen und Besucher – ein Moment, der nach Angaben des Veranstalters in der jüngeren Crange-Geschichte besonders herausstach.

Damit ist die Cranger Kirmes 2026 nicht nur offiziell eröffnet, sondern bereits mit starken Besucherzahlen, prominenten Gästen und einem musikalischen Höhepunkt gestartet. Bis zum 16. August bleibt Crange der Treffpunkt für Kirmesfans aus Herne, dem Ruhrgebiet und ganz Nordrhein-Westfalen.



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Mehr als Fahrgeschäfte: Diese Attraktionen warten auf Familien und Volksfestfans

Redaktion
09. August 2026

Kelheimer Volksfest 2026: Pflegerspitz wird fünf Tage lang zur Festmeile

Fünf Tage Volksfest: Warum sich Kelheim im August wieder auf den Pflegerspitz freut

Kelheim macht sich bereit für eines der großen Sommerereignisse der Region: Von Donnerstag, 13. August, bis Montag, 17. August 2026, lädt die Stadt Kelheim zum Volksfest auf den Festplatz Pflegerspitz ein. Besucher erwartet ein fünftägiges Programm mit bayerischer Festzeltatmosphäre, Musik, regionalen Schmankerln, Fahrgeschäften und Angeboten für die ganze Familie. Auch die Tourismusseite der Stadt beschreibt das Volksfest als Stück gelebte Heimat, bei dem Tradition und Lebensfreude zusammenkommen.

Die Stadt Kelheim betont, gemeinsam mit den Kelheimer Brauereien, dem Festwirt, den Schaustellern und zahlreichen Vereinen freue man sich auf ein stimmungsvolles, friedliches und familienfreundliches Volksfest, das Tradition und Geselligkeit miteinander verbinde.

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Festzelt, Biergarten und Weinlaube: Wo die Volksfeststimmung beginnt

Im Festzelt der Familie Gschrey sorgen täglich Musik und Unterhaltung für Stimmung. Der große Biergarten, die Schirmbar und die Weinlaube schaffen zusätzliche Treffpunkte für gesellige Stunden. Kulinarisch reicht das Angebot von Bratwürstl, Steaks, Käse und Steckerlfisch bis hin zu gebrannten Mandeln, Eis und weiteren süßen Klassikern. In der Festküche gibt es kalte und warme Speisen, während die Weinlaube mit ausgewählten Weinen und Brotzeiten lockt.



Autoscooter, Break Dance und Glückshafen: Was Familien auf dem Festplatz erwartet

Für den Vergnügungspark ist erneut die Schaustellerfamilie Schramm verantwortlich. Autoscooter, Break Dance, Kinderfahrgeschäfte, Losstand und Spickerbude sollen für Abwechslung bei Jung und Alt sorgen. Die Kegelbahn neben der Schirmbar bleibt ein beliebter Treffpunkt für gesellige Runden. Besonders erfreut zeigt sich die Stadt darüber, dass auch der Glückshafen des Bayerischen Roten Kreuzes wieder Teil des Volksfestes ist.



Festbetrieb am Platz:

 • Donnerstag, 13. August ab 17:00 Uhr
• Freitag, 14. August ab 14:00 Uhr
• Samstag, 15. August, und Sonntag, 16. August ab 11:00 Uhr
• Montag, 17. August ab 13:00 Uhr



Ein Volksfest für die ganze Region

Ob Familien, Freundeskreise, Vereine, Firmen oder Gäste aus der Umgebung: Das Kelheimer Volksfest 2026 verspricht fünf Tage voller Begegnungen, Unterhaltung und bayerischer Feststimmung. Das Organisationsteam um Ariane Braun freue sich auf ein friedliches, fröhliches und unvergessliches Volksfest, heißt es von der Stadt.

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